VOMWISSENZUM HANDELN.
Das Unternehmen ist keine Abfolge. Es ist ein Raum gültiger Möglichkeiten.
SemanticMind macht diesen Raum explizit: Was gilt jetzt? Was darf getan werden, von wem und unter welchen Bedingungen — und was verändert sich dadurch?
Beginne mit dem,
was gilt.
Bevor nach einem Prozess gefragt wird, sollte geklärt werden, was im Unternehmen gerade tatsächlich geschieht.
Eine Situation verbindet die relevanten Zustände, Kontexte, Informationen, Regeln und Verantwortlichkeiten. Sie definiert die Bedingungen, unter denen Handeln sinnvoll und gültig wird.
Die Handlung
explizit machen.
Eine Handlung ist mehr als der Name einer Aktivität. Sie ist eine definierte fachliche Möglichkeit.
SemanticMind verbindet die Handlung mit Autorisierung, Requirements, Guards, Eingaben und Wirkungen. Dadurch wird die Fachlogik prüfbar, bevor daraus ein Workflow oder eine Softwareimplementierung entsteht.
Ein Prozess
entsteht.
Der Prozess ist nicht länger der Ort, an dem das Unternehmen vollständig definiert werden muss.
Er wird zu einem zweckbezogenen Pfad durch Situationen, gültige Handlungen und Wirkungen. Unterschiedliche Zwecke können unterschiedliche Prozesssichten erzeugen, während die zugrunde liegende fachliche Bedeutung gleich bleibt.
Bedeutung zuerst.
Ausführung folgt.
Sobald Situationen, fachliche Handlungen und Wirkungen explizit sind, können Prozesssichten, Entscheidungslogik, Spezifikationen und ausführbare Software aus derselben fachlichen Grundlage abgeleitet werden.
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