Semantic System Memory
Aus der Semantic Reality entsteht ein gemeinsames fachliches Gedächtnis für Menschen, Software und KI.

Mehr als ein aktuelles Unternehmensmodell
Das Semantic System Memory enthält nicht nur den aktuellen Stand. Es verbindet auch die Entstehung und Veränderung fachlicher Zusammenhänge.
Darin können Begriffe, fachliche Fähigkeiten, aktuelle Zusammenhänge, Ereignisse, Regeln, Verantwortlichkeiten, Entscheidungen, Begründungen, Informationsflüsse, technische Ableitungen und frühere Versionen zusammengeführt werden.
Eine gemeinsame Quelle
Verständnis
Menschen und KI greifen auf dieselbe fachliche Bedeutung und denselben Kontext zu.
Entscheidungen
Regeln, Situationen und Begründungen bleiben nachvollziehbar verbunden.
Dokumentation
Darstellungen können aus der aktuellen semantischen Grundlage neu erzeugt werden.
Umsetzung und Betrieb
Technische Artefakte bleiben auf ihre fachliche Herkunft zurückführbar.
Von Softwaresystemen zu semantischen Systemen
Heute repräsentieren Anwendungen, Datenbanken, Dokumente und Programmcode jeweils nur Teile der Wirklichkeit. Ein semantisches System beschreibt seine fachliche Realität dagegen ausdrücklich und zusammenhängend.
Es kann Bestandteile erklären, Beziehungen sichtbar machen, unterschiedliche Perspektiven erzeugen, Auswirkungen analysieren, Entscheidungen begründen und technische Artefakte ableiten.
Vier Formen der Kontinuität
Kontinuierliches Verständnis
Der fachliche Kontext bleibt über Veränderungen hinweg erhalten.
Kontinuierliche Dokumentation
Dokumentationen und Darstellungen können aktuell neu erzeugt werden.
Kontinuierliche Abstimmung
Fachlichkeit, Architektur, Software und KI nutzen dieselbe Bedeutungsgrundlage.
Kontinuierliche Evolution
Veränderte Anforderungen können kontrolliert in abhängige Artefakte übertragen werden.
Die eigentliche Vision
KI wird nicht zum System. Sie kann das System verstehen, weil das System seine eigene fachliche Bedeutung ausdrücklich beschreibt.