Gegenstand abgrenzen.
Gemeinsam mit den relevanten Fachbereichen und Wissensträgern wird festgelegt, welcher fachliche Ausschnitt verstanden und als Semantic Reality beschrieben werden soll.
Ein Unternehmen. Viele Perspektiven.
→Warum das Unternehmen zuerst kommtEin Prozess ist eine Sicht.
Ein System ist eine andere.
Genauso wie Daten, Regeln, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen.
Sie alle beschreiben dasselbe Unternehmen.
SemanticMind macht diese Zusammenhänge explizit.
Nicht mehr Dokumentation.
Ein verbundenes Verständnis des Unternehmens.
Das Unternehmen zu verstehen ist erst der Anfang.
SemanticMind macht aus Unternehmenswissen einen navigierbaren Raum möglicher Handlungen.
Prozesse, Entscheidungen, Spezifikationen und Software können anschließend aus derselben Grundlage entstehen.
Mensch. Software. KI.
Der Akteur kann wechseln.
Bedeutung, Regeln, Verantwortlichkeiten und Fachlogik bleiben gleich.
SemanticMind schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der unterschiedliche Akteure verstehen, entscheiden und handeln können — ohne für jeden eine eigene Version des Unternehmens zu erzeugen.
SemanticMind ist das Denkmodell. Keine fertige Lösung wird eingeführt — die konkrete Semantic Reality entsteht gemeinsam mit dem Unternehmen.
SemanticMind ist zunächst ein Denkmodell — kein vorgefertigtes Unternehmensmodell. Es gibt eine Denkweise und eine Struktur dafür vor, fachliche Realität zu verstehen, zu beschreiben und miteinander zu verbinden. Eine Beschreibung kann strukturell passen und dennoch dem zugrunde liegenden Denkmodell nicht entsprechen. Die konkrete Semantic Reality entsteht erst gemeinsam mit den relevanten Fachbereichen und Wissensträgern eines Unternehmens.
In Workshops, zum Beispiel mit Event Storming, und aus vorhandenen Quellen wird das vorhandene Wissen gemeinsam erschlossen, verbunden und bestätigt. Das Ergebnis ist eine Semantic Reality — ein verbundenes semantisches Abbild der betrachteten Unternehmensrealität. Sie wird als gemeinsame Wissensgrundlage übergeben und kann anschließend mit KI nach eigener Wahl für die jeweils relevanten Fragestellungen genutzt werden. SemanticMind schreibt weder die KI noch die spätere Nutzungsform vor.
Eine verbundene, maschineninterpretierbare Repräsentation der gemeinsam erschlossenen Unternehmensrealität — entstanden aus dem Denkmodell SemanticMind und dem Wissen des Unternehmens.
Gemeinsam mit den relevanten Fachbereichen und Wissensträgern wird festgelegt, welcher fachliche Ausschnitt verstanden und als Semantic Reality beschrieben werden soll.
Event Storming, Gespräche, Dokumente, bestehende Modelle, Regeln und Systemwissen machen Ereignisse, Entscheidungen, Begriffe und Zusammenhänge sichtbar.
KI unterstützt beim Strukturieren und Verbinden. Die Beteiligten prüfen und bestätigen, was fachlich gemeint ist und was tatsächlich gilt.
Capabilities, Situations, Regeln, Ereignisse, Informationen, Verantwortlichkeiten und Beziehungen werden zu einem konsistenten semantischen Abbild der Unternehmensrealität verbunden.
Die Semantic Reality wird als gemeinsame Grundlage übergeben. Wie sie anschließend mit KI genutzt wird, bleibt offen — zum Verstehen, Fragen, Analysieren, Ableiten oder für ganz andere Anwendungen.
SemanticMind gibt das Denkmodell. Gemeinsam entsteht die Semantic Reality.
Wie sie anschließend mit KI genutzt wird, bleibt offen.
Sehen Sie im Detail, wie das Denkmodell SemanticMind mit dem Wissen aus Fachbereichen und von Wissensträgern zu einer konkreten Semantic Reality wird — und warum ihre spätere Nutzung bewusst offen bleibt.
Entstehung und Übergabe ansehen→Entdecken Sie, wie aus gemeinsam erschlossener Fachlichkeit eine Semantic Reality entsteht — ein semantisches Abbild der Unternehmensrealität, das anschließend mit KI nach eigener Wahl frei genutzt werden kann.